Die mittelalterliche Stadt - Arbeitsblatt für Geschichte (Klasse 6)

Galerie
Aufgabe 1: (1 Punkte)

Was war ein zentrales Privileg, das eine mittelalterliche Stadt durch einen Freiheitsbrief erhalten konnte?

Die Verpflichtung, eine eigene Armee für den König aufzustellen.

Die Pflicht, alle Steuern an den nächsten Bischof abzuführen.

Das Verbot, innerhalb der Stadtmauern Handel zu treiben.

Das Recht, eigene Gesetze zu erlassen und die Stadt selbst zu verwalten.

Aufgabe 2: (1 Punkte)

Welches Sprichwort beschreibt die Freiheit in einer mittelalterlichen Stadt am besten?

Stadtluft macht reich und mächtig.

Stadtluft macht frei.

Stadtluft bringt Arbeit und Brot für alle.

In der Stadt ist der Bauer König.

Aufgabe 3: (1 Punkte)

Wie hießen die Zusammenschlüsse von Handwerkern eines bestimmten Berufszweiges, die Regeln für Preise und Qualität festlegten?

Gilden

Zünfte

Stände

Räte

Aufgabe 4: (1 Punkte)

Welches Gebäude war das politische Zentrum der mittelalterlichen Stadtverwaltung?

Das Rathaus

Die Kathedrale

Das Zunfthaus

Der Marktplatz

Aufgabe 5: (1 Punkte)

Welche Reihenfolge der Ausbildung in einem Handwerksberuf war im Mittelalter üblich?

Lehrling - Geselle - Meister

Geselle - Lehrling - Meister

Geselle - Meister - Lehrling

Lehrling - Meister - Geselle

Aufgabe 6: (1 Punkte)

Warum war es für eine Stadt im Mittelalter wichtig, das Marktrecht zu besitzen?

Damit die Bauern den Stadtbewohnern Nahrung schenken mussten.

Um ausländische Händler dauerhaft in der Stadt festzuhalten.

Um den Bau von Stadtmauern zu finanzieren.

Um Zölle zu erheben und den Handel zentral zu steuern.

Aufgabe 7: (1 Punkte)

Was passierte mit einem entlaufenen Leibeigenen, wenn er in einer Stadt 'ein Jahr und einen Tag' lebte, ohne entdeckt zu werden?

Er wurde automatisch zum Bürger der Stadt.

Er musste als Knecht für den Bürgermeister arbeiten.

Er musste zur Strafe die Stadtmauer bewachen.

Er galt als freier Mensch und konnte nicht mehr zurückgefordert werden.

Aufgabe 8: (1 Punkte)

Welche Gruppe hatte im mittelalterlichen Stadtrat meist das Sagen?

Die armen Tagelöhner.

Alle volljährigen Einwohner der Stadt.

Die einfachen Handwerksgesellen.

Das reiche Fernkaufleute-Patriziat.

Aufgabe 9: (1 Punkte)

Warum waren mittelalterliche Städte oft sehr eng bebaut?

Weil man sich gegenseitig vor dem Wind schützen wollte.

Weil die Kirche den Bau von breiten Straßen verbot.

Weil die Stadtmauer den verfügbaren Platz begrenzte.

Weil Baumaterialien sehr günstig waren.

Aufgabe 10: (1 Punkte)

Welche Aussage über die hygienischen Zustände in einer typischen mittelalterlichen Stadt trifft am ehesten zu?

Abfälle wurden meist direkt auf die Straße oder in offene Rinnen entsorgt.

Krankheiten wurden durch strenge Reinlichkeitsgebote fast vollständig vermieden.

Die Stadtverwaltung sorgte täglich für die Müllabfuhr.

Es gab bereits eine funktionierende Kanalisation, die Abwässer außerhalb der Stadt leitete.

Aufgabe 1: (1 Punkte)

Was war ein zentrales Privileg, das eine mittelalterliche Stadt durch einen Freiheitsbrief erhalten konnte?

Aufgabe 2: (1 Punkte)

Welches Sprichwort beschreibt die Freiheit in einer mittelalterlichen Stadt am besten?

Aufgabe 3: (1 Punkte)

Wie hießen die Zusammenschlüsse von Handwerkern eines bestimmten Berufszweiges, die Regeln für Preise und Qualität festlegten?

Aufgabe 4: (1 Punkte)

Welches Gebäude war das politische Zentrum der mittelalterlichen Stadtverwaltung?

Aufgabe 5: (1 Punkte)

Welche Reihenfolge der Ausbildung in einem Handwerksberuf war im Mittelalter üblich?

Aufgabe 6: (1 Punkte)

Warum war es für eine Stadt im Mittelalter wichtig, das Marktrecht zu besitzen?

Aufgabe 7: (1 Punkte)

Was passierte mit einem entlaufenen Leibeigenen, wenn er in einer Stadt 'ein Jahr und einen Tag' lebte, ohne entdeckt zu werden?

Aufgabe 8: (1 Punkte)

Welche Gruppe hatte im mittelalterlichen Stadtrat meist das Sagen?

Aufgabe 9: (1 Punkte)

Warum waren mittelalterliche Städte oft sehr eng bebaut?

Aufgabe 10: (1 Punkte)

Welche Aussage über die hygienischen Zustände in einer typischen mittelalterlichen Stadt trifft am ehesten zu?


Die mittelalterliche Stadt

Aufgabe 1: (1 Punkte)

Was war ein zentrales Privileg, das eine mittelalterliche Stadt durch einen Freiheitsbrief erhalten konnte?

Aufgabe 2: (1 Punkte)

Welches Sprichwort beschreibt die Freiheit in einer mittelalterlichen Stadt am besten?

Aufgabe 3: (1 Punkte)

Wie hießen die Zusammenschlüsse von Handwerkern eines bestimmten Berufszweiges, die Regeln für Preise und Qualität festlegten?

Aufgabe 4: (1 Punkte)

Welches Gebäude war das politische Zentrum der mittelalterlichen Stadtverwaltung?

Aufgabe 5: (1 Punkte)

Welche Reihenfolge der Ausbildung in einem Handwerksberuf war im Mittelalter üblich?

Aufgabe 6: (1 Punkte)

Warum war es für eine Stadt im Mittelalter wichtig, das Marktrecht zu besitzen?

Aufgabe 7: (1 Punkte)

Was passierte mit einem entlaufenen Leibeigenen, wenn er in einer Stadt 'ein Jahr und einen Tag' lebte, ohne entdeckt zu werden?

Aufgabe 8: (1 Punkte)

Welche Gruppe hatte im mittelalterlichen Stadtrat meist das Sagen?

Aufgabe 9: (1 Punkte)

Warum waren mittelalterliche Städte oft sehr eng bebaut?

Aufgabe 10: (1 Punkte)

Welche Aussage über die hygienischen Zustände in einer typischen mittelalterlichen Stadt trifft am ehesten zu?


Musterlösung


Aufgabe 1: (1 Punkte)

Die Verpflichtung, eine eigene Armee für den König aufzustellen.

Die Pflicht, alle Steuern an den nächsten Bischof abzuführen.

Das Verbot, innerhalb der Stadtmauern Handel zu treiben.

Das Recht, eigene Gesetze zu erlassen und die Stadt selbst zu verwalten.

Aufgabe 2: (1 Punkte)

Stadtluft macht reich und mächtig.

Stadtluft macht frei.

Stadtluft bringt Arbeit und Brot für alle.

In der Stadt ist der Bauer König.

Aufgabe 3: (1 Punkte)

Gilden

Zünfte

Stände

Räte

Aufgabe 4: (1 Punkte)

Das Rathaus

Die Kathedrale

Das Zunfthaus

Der Marktplatz

Aufgabe 5: (1 Punkte)

Lehrling - Geselle - Meister

Geselle - Lehrling - Meister

Geselle - Meister - Lehrling

Lehrling - Meister - Geselle

Aufgabe 6: (1 Punkte)

Damit die Bauern den Stadtbewohnern Nahrung schenken mussten.

Um ausländische Händler dauerhaft in der Stadt festzuhalten.

Um den Bau von Stadtmauern zu finanzieren.

Um Zölle zu erheben und den Handel zentral zu steuern.

Aufgabe 7: (1 Punkte)

Er wurde automatisch zum Bürger der Stadt.

Er musste als Knecht für den Bürgermeister arbeiten.

Er musste zur Strafe die Stadtmauer bewachen.

Er galt als freier Mensch und konnte nicht mehr zurückgefordert werden.

Aufgabe 8: (1 Punkte)

Die armen Tagelöhner.

Alle volljährigen Einwohner der Stadt.

Die einfachen Handwerksgesellen.

Das reiche Fernkaufleute-Patriziat.

Aufgabe 9: (1 Punkte)

Weil man sich gegenseitig vor dem Wind schützen wollte.

Weil die Kirche den Bau von breiten Straßen verbot.

Weil die Stadtmauer den verfügbaren Platz begrenzte.

Weil Baumaterialien sehr günstig waren.

Aufgabe 10: (1 Punkte)

Abfälle wurden meist direkt auf die Straße oder in offene Rinnen entsorgt.

Krankheiten wurden durch strenge Reinlichkeitsgebote fast vollständig vermieden.

Die Stadtverwaltung sorgte täglich für die Müllabfuhr.

Es gab bereits eine funktionierende Kanalisation, die Abwässer außerhalb der Stadt leitete.

Mit diesem Quiz üben Schülerinnen und Schüler, wie mittelalterliche Städte aufgebaut waren und welche besonderen Rechte und Regeln dort galten. Sie lernen zum Beispiel, was ein Freiheitsbrief bedeutete, wie Handwerker organisiert waren und wie das Leben in der Stadt funktionierte. So verstehen sie besser, warum Städte damals so wichtig und besonders waren.

Die Aufgaben entsprechen in der Schwierigkeit dem klassenüblichen Niveau und eignen sich sowohl zum Üben für Klassenarbeiten als auch für den Einsatz im Unterricht. Die Lösungen kannst du dir anzeigen lassen oder das Arbeitsblatt als PDF oder auf Papier ausdrucken.

Hol dir AI Teacher als App!

So hast du AI Teacher immer griffbereit wenn du ihn brauchst.

App Icon